Yoteco Vélodromo

  • Yoteco, San Cristóbal – 10:00 Uhr, Global Indoor Games: Bahnrad-Einzelsprint, Qualifikation


    Was für ein Auftakt im Yoteco Véolodromo! Die Sonne stand schon früh über den Dächern der Küstenstadt, doch in der Halle herrschte rein elektrisches Licht – und pure Spannung. Dreißig Fahrer aus vierzehn Nationen rollten nacheinander an die Startlinie, um im Hochgeschwindigkeitsrausch die schnellste Zeit auf die Bahn zu brennen.


    Der Lokalheld Matías Corral (San Cristóbal) nutzte den Heimvorteil perfekt: Mit einer explosiven Beschleunigung auf den ersten Metern und einem kraftvollen Endspurt stoppte die Uhr bei 9,512 Sekunden – Bestzeit! Das Publikum im Véolodromo tobte, als die Landesflaggen geschwenkt und Trommeln geschlagen wurden. Direkt dahinter lauerten Lorin Waldburg (Eulenthal) und Oliver Strathmore (Albernia) – beide nur um Haaresbreite langsamer, technisch makellos und mit enormem Topspeed auf den letzten Metern.


    Die beiden Albernier Bradley Kinton und Strathmore lieferten eine der präzisesten Teamleistungen des Vormittags, ebenso wie das Duo aus Andro, das mit Korolenko und Voronin solide, aber nicht ganz vorne landete. Bitter lief es für Dawid Kowalczyk (Lagow) – er war einer der ersten Starter und musste nach einer Zeit von über 10,9 Sekunden früh um den Einzug in die nächste Runde bangen.


    Am Ende war klar: Die letzten sechs Fahrer scheiden aus, die restlichen 24 treten in der Vorrunde im Seed-Verfahren gegeneinander an – also 1 gegen 24, 2 gegen 23 und so weiter. Das bedeutet gleich zu Beginn packende Duelle, etwa zwischen den Routiniers aus Freistein und den jungen Talenten aus Fuso und Glenverness.


    Der Yoteco Véolodromo zeigte sich heute von seiner besten Seite – schnelle Bahn, perfekte Luftfeuchtigkeit, frenetische Zuschauer. Wenn die Vorrunde so intensiv weitergeht wie diese Qualifikation, stehen uns atemberaubende Sprintduelle bevor.


    Nähere Infos

  • Nach einer intensiven Qualifikation am Vortag ging der Bahnsprint-Wettbewerb der Männer gestern Vormittag in seine K.-o.-Phase. Die 24 Zeitschnellsten traten in spannenden 1:1-Duellen gegeneinander an – jeweils über einen fliegenden 200-Meter-Sprint. Die Stimmung im Velódromo war erneut grandios: rund 4.000 Zuschauer sorgten für ein donnerndes Echo bei jeder Zieleinfahrt.

    🏁 Ergebnisse der 1. Runde

    Matías Corral (San Cristóbal) – Ruben Meulenkamp (Hollunderlande)

    ⏱️ 9,908 s – 10,584 s → Corral qualifiziert sich souverän

    Lorin Waldburg (Eulenthal) – Jonas Riedel (Imperia)

    ⏱️ 10,014 s – 10,446 s → Waldburg weiter, starke Kontrolle im Endspurt


    Oliver Strathmore (Albernia) – Dmitri Korolenko (Andro)

    ⏱️ 10,598 s – 10,350 s → Korolenko zieht weiter, cleverer Windschatten-Sprint


    Lukas Brenner (Imperia) – Timo Wagenfeld (Freistein)

    ⏱️ 10,238 s – 10,497 s → Brenner weiter, taktisch stark gefahren


    Pascal Döring (Fuchsen) – Hiroto Nakashima (Fuso)

    ⏱️ 10,211 s – 9,728 s → Nakashima dominiert, Döring ohne Chance


    Moritz Feldkamp (Freistein) – Brodie Lennox (Glenverness)

    ⏱️ 9,523 s – 10,166 s → Feldkamp siegt deutlich, schnellste Zeit des Tages


    Logan Tremblay (Cranberra) – Callan Fraser (Glenverness)

    ⏱️ 10,594 s – 10,274 s → Fraser gewinnt, klar überlegen im Antritt


    Bradley Kinton (Albernia) – Javier Mencilla (San Cristóbal)

    ⏱️ 9,753 s – 10,750 s → Kinton weiter, souveräner Start-Ziel-Sieg


    Henrik Althoff (Fuchsen) – Jasper De Vries (Hollunderlande)

    ⏱️ 10,192 s – 9,607 s → De Vries überrascht, stark in der Kurve


    Liang Chen (Tchino) – Trevor Lafleur (Roldem)

    ⏱️ 9,842 s – 10,774 s → Chen weiter, taktisch sauber gefahren

    Daisuke Arakawa (Fuso) – Emiliano Cortéz (Obrador)


    ⏱️ 9,500 s – 10,193 s → Arakawa gewinnt, knapp vor Chen zweitbeste Zeit



    Daniel Kreutzer (Dreibürgen) – Piotr Nowinski (Lagow)

    ⏱️ 10,218 s – 10,872 s → Kreutzer zieht ins Achtelfinale ein

    🚴‍♂️ Achtelfinale – Qualifizierte Fahrer

    1. Matías Corral (San Cristóbal)

    2. Lorin Waldburg (Eulenthal)

    3. Dmitri Korolenko (Andro)

    4. Lukas Brenner (Imperia)

    5. Hiroto Nakashima (Fuso)

    6. Moritz Feldkamp (Freistein)

    7. Callan Fraser (Glenverness)

    8. Bradley Kinton (Albernia)

    9. Jasper De Vries (Hollunderlande)

    10. Liang Chen (Tchino)

    11. Daisuke Arakawa (Fuso)

    12. Daniel Kreutzer (Dreibürgen)

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    Die 8 Schnellsten gehen in die Hoffnungsläufe, die 4 Langsamsten scheiden aus.

    In den Hoffnungslauf (Top 8)

    • Brodie Lennox (Glenverness) – 10,166 s

    • Henrik Althoff (Fuchsen) – 10,192 s

    • Emiliano Cortéz (Obrador) – 10,193 s

    • Pascal Döring (Fuchsen) – 10,211 s

    • Jonas Riedel (Imperia) – 10,446 s

    • Timo Wagenfeld (Freistein) – 10,497 s

    • Ruben Meulenkamp (Hollunderlande) – 10,584 s

    • Logan Tremblay (Cranberra) – 10,594 s

    Ausgeschieden (Letzte 4)

    • Oliver Strathmore (Albernia) – 10,598 s

    • Javier Mencilla (San Cristóbal) – 10,750 s

    • Trevor Lafleur (Roldem) – 10,774 s

    • Piotr Nowinski (Lagow) – 10,872 s

  • Nach den packenden Duellen am Vormittag ging es am Nachmittag im Yoteco Velódromo mit den Hoffnungsläufen weiter. Acht Fahrer, die in der ersten K.-o.-Runde unterlegen waren, erhielten hier ihre zweite Chance, sich noch für das Achtelfinale zu qualifizieren. Nur die Sieger der vier Läufe schafften den Sprung in die nächste Runde.

    🏁 Ergebnisse der Hoffnungsläufe

    Pascal Döring (Fuchsen) – Ruben Meulenkamp (Hollunderlande)

    ⏱️ 10,789 s – 10,765 sMeulenkamp gewinnt hauchdünn!
    ➡ Meulenkamp zieht mit 0,024 Sekunden Vorsprung weiter.


    Logan Tremblay (Cranberra)Jonas Riedel (Imperia)

    ⏱️ 10,781 s – 10,328 sRiedel siegt klar, stark verbessert nach der Vorrunde.


    Henrik Althoff (Fuchsen)Timo Wagenfeld (Freistein)

    ⏱️ 10,357 s – 9,519 sWagenfeld sensationell schnell!

    ➡ Mit Bestzeit aller Hoffnungsläufe zieht Wagenfeld souverän ins Achtelfinale ein.


    Emiliano Cortéz (Obrador)Brodie Lennox (Glenverness)

    ⏱️ 10,831 s – 10,344 sLennox weiter, starke Reaktion nach knappem Ausscheiden zuvor.

    🚴‍♂️ Qualifiziert für die Zwischenrunde 1 über die Hoffnungsläufe

    1. Ruben Meulenkamp (Hollunderlande)

    2. Jonas Riedel (Imperia)

    3. Timo Wagenfeld (Freistein)

    4. Brodie Lennox (Glenverness)

  • Global Indoor Games – Bahnrad, Omnium (Simulation)


    Ort: Yoteco Vélodromo, San Cristóbal • Datum: 24. Oktober (Abendsession)

    Format: 25 Starter/25 Nationen • 4 Rennen (Scratch, Tempo, Elimination, Punktefahren).
    In den ersten drei Rennen gab es Wertungspunkte nach UCI-Schema (40, 38, 36 … bis 2 Punkte für Platz 20; ab Platz 21 = 0). Im Punktefahren wurden Sprint-/Rundenpunkte zur Gesamtwertung addiert.


    Event-für-Event (kurz)

    • Scratch (10 km): Sieg für Diego Ardon (San Cristóbal) vor Callum Havers (Albernia) und Enrico Bellandi (Gran Novara).
    • Temporennen (10 km): Renji Takamori (Fuso) dominiert die Rundenwertungen vor Silvan Blatter (Alpinia) und Havers.
    • Ausscheidungsfahren: Blatter gewinnt vor Havers, Ewan MacTavish (Glenverness) wird Dritter.
    • Punktefahren (25 km): Havers holt viele Sprintpunkte und gewinnt eine Runde (+20) → größter Sprung im Klassement. Blatter punktet konstant, Delvaux und Bellandi sichern wichtige Zähler in der Schlussphase.

    Ergebnisübersicht (alle 25)

    (Zahlen in Punkten; bei Scratch/Tempo/Elimination: 40/38/36…/2/0 – beim Punktefahren = addierte Punkte)

    Pl. Fahrer (Nation) Scratch Tempo Elim. Punktefahren Total
    🥇 1 Callum Havers (Albernia) 38 36 38 25 137
    🥈 2 Silvan Blatter (Alpinia) 34 38 40 18 130
    🥉 3 Maarten Delvaux (Bergen) 28 32 34 15 109
    4 Enrico Bellandi (Gran Novara) 36 28 32 12 108
    5 Tyler McCrae (Astor) 32 30 28 11 101
    6 Renji Takamori (Fuso) 22 40 22 16 100
    7 Diego Ardon (San Cristóbal) 40 18 30 10 98
    8 Álvaro Montiel (Montana) 30 20 26 7 83
    9 Ewan MacTavish (Glenverness) 16 22 36 9 83
    10 Leon Osterfeld (Imperia) 20 34 24 8 86
    11 Ethan Cardinal (Roldem) 24 24 20 6 74
    12 Aiden Mercier (Cranberra) 18 26 18 5 67
    13 Leon Simeoni (Dreibürgen) 26 14 16 4 60
    14 Dennis Köster (Freistein) 14 16 14 3 47
    15 Marco Rehmann (Fuchsen) 12 12 10 2 36
    16 Emil Kovarik (Nordhanar) 10 10 12 1 33
    17 Thijs Van Loenen (Hollunderlande) 8 8 8 0 24
    18 Henrik Solberg (Salbor) 6 6 6 0 18
    19 Łukasz Zaremba (Lagow) 4 4 4 0 12
    20 Mbalé Dantoro (Molillo) 2 0 2 0 4
    21 Farid Okhmani (Futuna) 0 0 0 0 0
    22 Navid Hathari (Hatha) 0 0 0 0 0
    23 Saif Al-Mahrouqi (Deret) 0 0 0 0 0
    24 Tesfane Mourid (Targa) 0 2 0 0 2
    25 Santiago Delgado (Obrador) 0 0 0 0 0

    Anmerkung: Bei Gleichstand hätte das Punktefahren den Ausschlag gegeben (wer im letzten Sprint vor dem Ziel mehr Punkte erzielt etc.). In dieser Simulation war das nicht nötig.


    Medaillen – erstes Finale der Global Indoor Games

    • Gold: Callum Havers (Albernia) – 137 Punkte
    • Silber: Silvan Blatter (Alpinia) – 130 Punkte
    • Bronze: Maarten Delvaux (Bergen) – 109 Punkte

    Kurzkommentar:
    Havers’ Kombination aus taktischer Reife und Attacken im Punktefahren war der Schlüssel zum Sieg. Blatter hielt das Rennen bis zuletzt offen, während Delvaux mit einem starken Elimination und cleveren Schluss-Sprints Bronze sicherte. Gastgeber San Cristóbal jubelte über Platz 7 von Ardon – ein starkes Zeichen vor heimischer Kulisse.

  • 🏁 Ergebnisse der Zwischenrunde 1 von Gestern Abend

    Matías Corral (San Cristóbal) – Ruben Meulenkamp (Hollunderlande)

    ⏱️ 9,553 s – 9,871 s → Corral gewinnt sicher und bestätigt seine Favoritenrolle vor heimischem Publikum.


    Lorin Waldburg (Eulenthal) – Jonas Riedel (Imperia)

    ⏱️ 10,482 s – 10,715 s → Waldburg kontrolliert das Tempo und zieht souverän in die Zwischenrunde 2 ein.


    Lukas Brenner (Imperia) – Dmitri Korolenko (Andro)

    ⏱️ 10,031 s – 10,116 s → Brenner siegt knapp, Korolenko hält lange mit, muss sich aber im Finish geschlagen geben.


    Moritz Feldkamp (Freistein) – Timo Wagenfeld (Freistein)

    ⏱️ 10,763 s – 9,687 sWagenfeld mit Sensationslauf!

    ➡️ Der Teamkollege schlägt den bis dahin schnellsten Mann des Turniers – ein Paukenschlag im Freisteiner Lager.


    Bradley Kinton (Albernia) – Hiroto Nakashima (Fuso)

    ⏱️ 10,589 s – 10,674 s → Kinton gewinnt, zeigt starke Kontrolle in der Schlusskurve.


    Liang Chen (Tchino) – Brodie Lennox (Glenverness)

    ⏱️ 9,794 s – 9,932 sChen zieht weiter, mit beeindruckender Sprinttechnik und sauberem Timing.


    Daisuke Arakawa (Fuso) – Callan Fraser (Glenverness)

    ⏱️ 10,218 s – 10,524 s → Arakawa siegt, nutzt Erfahrung und Routine in der Anfahrt perfekt aus.


    Daniel Kreutzer (Dreibürgen) – Jasper De Vries (Hollunderlande)

    ⏱️ 9,947 s – 10,297 sKreutzer stark, De Vries ohne Chance gegen die explosive Endgeschwindigkeit.

  • 🏁 Ergebnisse der Hoffnungsläufe

    Moritz Feldkamp (Freistein)Ruben Meulenkamp (Hollunderlande)

    ⏱️ 10,846 s – 9,734 sMeulenkamp gewinnt klar

    ➡️ Der Hollunderländer dominiert den Lauf mit der zweitbesten Zeit des Nachmittags – ein starkes Comeback.


    Jasper De Vries (Hollunderlande) – Jonas Riedel (Imperia)

    ⏱️ 9,668 s – 10,403 sDe Vries siegt souverän

    ➡️ Mit einer Top-Zeit sichert er Hollunderlande den zweiten Viertelfinalplatz – beeindruckende Teamleistung.


    Callan Fraser (Glenverness) – Dmitri Korolenko (Andro)

    ⏱️ 9,982 s – 10,891 sFraser weiter

    ➡️ Solider, kontrollierter Lauf – Korolenko ohne Punch im Finale.


    Brodie Lennox (Glenverness)Hiroto Nakashima (Fuso)

    ⏱️ 10,631 s – 10,254 sNakashima zieht ins Viertelfinale ein

    ➡️ Taktisch stark gefahren – er kontert Lennox’ frühe Attacke und hält Fuso im Rennen.

    🚴‍♂️ Qualifiziert für das Viertelfinale (aus den Hoffnungsläufen)

    1. Ruben Meulenkamp (Hollunderlande)

    2. Jasper De Vries (Hollunderlande)

    3. Callan Fraser (Glenverness)

    4. Hiroto Nakashima (Fuso)

    Ausgeschieden

    • Moritz Feldkamp (Freistein)

    • Jonas Riedel (Imperia)

    • Dmitri Korolenko (Andro)

    • Brodie Lennox (Glenverness)

    🎙️ Kommentar:

    Die zweite Chance wurde genutzt – und Hollunderlande setzte dabei ein Ausrufezeichen: Beide Fahrer qualifizierten sich mit beeindruckenden Zeiten unter 9,75 Sekunden.


    Fraser meldete Glenverness zurück im Wettbewerb, während Nakashima für Fuso die Ehre rettete. Besonders bitter: Moritz Feldkamp, der in der Qualifikation noch zu den Schnellsten gehörte, scheidet nach zwei schwächeren Läufen aus.

  • Global Indoor Games – Bahnrad, Teamsprint – Qualifikation

    Ort: Yoteco Vélodromo, San Cristóbal

    Datum: 25. Oktober, Nachmittagssession

    Die Nachmittagssession im Yoteco Vélodromo stand ganz im Zeichen der Teamarbeit: Zehn Nationen traten in der Qualifikation des Team­sprints an, um sich einen Platz in der K.-o.-Phase zu sichern. Drei Runden, drei Fahrer, eine perfekte Abstimmung – und jede Hundertstel entschied über die Platzierung.


    🕒 Ergebnisse der Qualifikation

    Pl. Nation Zeit
    1 Fuchsen 41,439 s
    2 Dreibürgen 41,876 s
    3 Imperia 41,982 s
    4 Albernia 42,317 s
    5 Lagow 42,463 s
    6 Glenverness 42,655 s
    7 Eulenthal 42,904 s
    8 Freistein 43,002 s
    9 Andro 43,218 s
    10 Hollunderlande 43,721 s

    ⚙️ Analyse

    • Fuchsen setzte mit 41,439 Sekunden eine beeindruckende Bestmarke – schnellster dritter Fahrer und perfekt abgestimmter Wechsel.
    • Dreibürgen und Imperia zeigten ebenfalls Weltklasseleistungen, beide mit technisch sauberen Übergängen.
    • Zwischen Platz 4 und 8 lagen weniger als sieben Zehntel – ein Beweis für die enorme Leistungsdichte.
    • Hollunderlande konnte trotz sauberem Starttempo auf der Schlussrunde nicht mithalten und verpasste knapp die Top 8.

    🚴‍♂️ Für die 1. K.-o.-Runde qualifiziert (Top 8)

    1. Fuchsen
    2. Dreibürgen
    3. Imperia
    4. Albernia
    5. Lagow
    6. Glenverness
    7. Eulenthal
    8. Freistein

    Ausgeschieden: Andro, Hollunderlande


    Kommentar:
    Die Teams aus Fuchsen und Dreibürgen dominierten die Qualifikation, während Imperia nur knapp dahinter folgte. Die Rennen versprachen Hochspannung für die Halbfinals, da zwischen den besten vier Teams kaum ein Wimpernschlag liegt

  • Bahnrad, Mannschaftsverfolgung - Qualifikation


    Pl. Nation Zeit
    1 Fuchsen 3:52,948
    2 Dreibürgen 3:53,761
    3 Albernia 3:54,372
    4 Freistein 3:55,120
    5 Imperia 3:56,830
    6 Bergen 3:57,284
    7 Cranberra 3:58,903
    8 Roldem 3:59,476
    9 Gran Novara 4:00,292
    10 Glenverness 4:02,617
    11 Salbor 4:06,351
    12 Fuso 4:07,418

    🕒 Kurzkommentar:

    Die Qualifikation zur Mannschaftsverfolgung bot beeindruckende Leistungen:
    Fuchsen und Dreibürgen dominierten mit Zeiten deutlich unter 3:54 Minuten und setzen sich klar an die Spitze. Dahinter folgten Albernia und Freistein, ebenfalls mit starken Runden.
    Ab Platz 8 wurde das Feld deutlich enger, während Fuso und Salbor am Ende Mühe hatten, das Tempo der Spitzenteams mitzugehen.

    So mussten sich Gran Novara, Glenverness, Salbor und Fuso aus dem Wettbewerb verabschieden


  • 🚴‍♂️ Zwischenrunde 2 – Bahnrad Einzelsprint

    Yoteco Vélodromo, San Cristóbal – 25. Oktober, Nachmittagssession

    Zehntausende Zuschauer verfolgten gespannt die zweite Zwischenrunde, in der sich sechs Fahrer direkt fürs Viertelfinale qualifizieren konnten. Die Stimmung: aufgeheizt – die Läufe eng wie selten zuvor.


    Matías Corral (San Cristóbal) – Ruben Meulenkamp (Hollunderlande)

    ➡️ 9,527 s : 9,982 s

    Corral nutzte den Heimvorteil eindrucksvoll. Schon auf der Gegengeraden zog er an, verteidigte seine Linie kompromisslos und unterbot erstmals an diesem Tag die 9,6-Sekunden-Marke. Meulenkamp stark, aber ohne Chance auf den Zielsprint.


    Lorin Waldburg (Eulenthal) – Timo Wagenfeld (Freistein)

    ➡️ 10,241 s : 10,726 s

    Waldburg fuhr taktisch klug: erst zurückhaltend, dann mit Wucht auf den letzten 150 Metern. Wagenfeld fand keinen Moment zum Kontern – der Eulenthaler souverän ins Viertelfinale.


    Lukas Brenner (Imperia) – Hiroto Nakashima (Fuso)

    ➡️ 9,873 s : 9,734 s

    Einer der spektakulärsten Läufe des Tages. Brenner erwischte einen perfekten Start, doch Nakashima legte in der Schlusskurve noch einen unglaublichen Sprint hin – 9,734 Sekunden, persönliche Bestzeit. Beide liefern ein Weltklasse-Duell; Brenner darf immerhin in den Hoffnungslauf.


    Bradley Kinton (Albernia) – Callan Fraser (Glenverness)

    ➡️ 10,416 s : 10,119 s

    Ein taktisch offener Lauf, der erst auf den letzten Metern entschieden wurde. Fraser konterte geschickt aus dem Windschatten heraus – Kinton kam zu spät. Der Schotte aus Glenverness zeigt weiter stabile Form.


    Liang Chen (Tchino) – Jasper De Vries (Hollunderlande)

    ➡️ 9,651 s : 9,915 s

    Chen dominierte von Beginn an. Mit kraftvoller Linie und sauberem Tritt setzte er die bisher schnellste Zeit dieser Runde. De Vries knapp dahinter, aber ohne echte Angriffschance – immerhin reicht’s für die Hoffnungsläufe.


    Daisuke Arakawa (Fuso) – Daniel Kreutzer (Dreibürgen)

    ➡️ 10,033 s : 10,582 s

    Arakawa kontrollierte das Rennen souverän, ließ Kreutzer keine Lücke. Mit 10,033 Sekunden rundet er einen herausragenden Tag für das Fuso-Duo ab: Zwei Fahrer aus Fuso stehen sicher im Viertelfinale.



    Fazit:

    Nakashima und Arakawa aus Fuso sowie Chen aus Tchino unter den Schnellsten. Publikumsliebling Corral befeuerte das Stadion mit seiner 9,527 s-Bestmarke.


    Für Brenner, De Vries, Meulenkamp und Kinton geht’s nun in die alles entscheidenden Hoffnungsläufe.

    Kreutzer (Dreibürgen) und Wagenfeld (Freistein) scheiden aus

  • 🚴‍♂️ Bahnrad-Einzelsprint – Hoffnungsläufe der Zwischenrunde 2

    Ort: Yoteco Vélodromo, San Cristóbal

    Zuschauer: ca. 6.000 in der Abendsession

    Modus: Zwei Läufe – Sieger qualifizieren sich fürs Viertelfinale

    Lauf 1:

    Lukas Brenner (Imperia)Ruben Meulenkamp (Hollunderlande)

    ➡️ 9,843 s : 9,598 s

    Was für ein Comeback! Ruben Meulenkamp, schon in der Zwischenrunde knapp gescheitert, zündet diesmal den Turbo. Mit 9,598 Sekunden fährt er eine seiner besten Zeiten überhaupt und zieht verdient ins Viertelfinale ein. Brenner gibt alles, bleibt aber ohne Chance – das ist das Aus für den schnellen Imperianer.


    Lauf 2:

    Bradley Kinton (Albernia)Jasper De Vries (Hollunderlande)

    ➡️ 10,267 s : 10,804 s

    Ein taktisch sauberer Lauf von Kinton: Er hält das Tempo hoch und zwingt De Vries früh aus der Ideallinie. Am Ende reicht eine solide 10,267 s, um den letzten freien Platz im Viertelfinale zu sichern. Für De Vries endet das Turnier – Hollunderlande verliert einen Fahrer, rettet aber mit Meulenkamp einen ins Viertelfinale.

    🔜 Qualifiziert fürs Viertelfinale

    • Matías Corral (San Cristóbal)

    • Lorin Waldburg (Eulenthal)

    • Hiroto Nakashima (Fuso)

    • Callan Fraser (Glenverness)

    • Liang Chen (Tchino)

    • Daisuke Arakawa (Fuso)

    • Ruben Meulenkamp (Hollunderlande)

    • Bradley Kinton (Albernia)

  • Erster Durchgang des Viertelfinals im Bahnrad-Einzelsprint bei den Global Indoor Games, ausgetragen im Yoteco Vélodromo:

    🚴‍♂️ Bahnrad-Einzelsprint – Viertelfinale, Lauf 1

    Ort: Yoteco Vélodromo, San Cristóbal

    Zuschauer: Rund 8.000 – lautstarke Abendstimmung

    Modus: Best of Three – zwei Laufsiege bringen den Halbfinaleinzug


    Matías Corral (San Cristóbal) – Ruben Meulenkamp (Hollunderlande)

    ➡️ 9,527 s : 10,216 s

    Der Lokalmatador macht keine Gefangenen: Corral fliegt in unter 9,6 Sekunden über die Bahn – ein klarer Sieg. Meulenkamp kann das Tempo nur kurz halten, dann zieht der San-Cristóbaler unwiderstehlich davon. Das Publikum tobt – 1:0 für Corral.


    Lorin Waldburg (Eulenthal) – Hiroto Nakashima (Fuso)

    ➡️ 9,883 s : 9,982 s

    Ein enges Duell auf höchstem Niveau! Beide starten nahezu gleichauf, aber Waldburg hält in der Schlusskurve die Spur besser und entscheidet den Lauf hauchdünn für sich. Nakashima bleibt gefährlich – das riecht nach einem Dreilauf-Krimi. 1:0 für Waldburg.


    Bradley Kinton (Albernia) – Callan Fraser (Glenverness)

    ➡️ 10,041 s : 10,468 s

    Kinton kontrolliert das Rennen von vorne, fährt technisch sauber und risikolos. Fraser kommt nicht in den Tritt – Kinton geht souverän in Führung. 1:0 für den Albernier.


    Liang Chen (Tchino) – Daisuke Arakawa (Fuso)

    ➡️ 9,734 s : 9,659 s

    Ein spektakulärer Sprint! Arakawa zeigt, warum Fuso zu den großen Sprintnationen gehört. Mit der besten Zeit des Abends (9,659 s) zieht er Chen kurz vor der Ziellinie ab. Beide liefern sich eine packende Show – 1:0 für Arakawa.


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    🚴‍♂️ Bahnrad-Einzelsprint – Viertelfinale, Lauf 2


    Matías Corral (San Cristóbal) – Ruben Meulenkamp (Hollunderlande)

    ➡️ 10,394 s : 9,624 s

    Was für eine Wendung! Nach seiner Niederlage im ersten Lauf schlägt Meulenkamp eindrucksvoll zurück – 9,624 Sekunden, absolute Spitzenzeit! Corral kam nicht in den Rhythmus und verliert deutlich. Damit steht’s 1:1 – der Heimfavorit muss in den Entscheidungsdurchgang.


    Lorin Waldburg (Eulenthal) – Hiroto Nakashima (Fuso)

    ➡️ 9,781 s : 10,215 s

    Waldburg bleibt eine Bank! Wieder dominiert er taktisch und zeigt den saubersten Sprint dieser Viertelfinalrunde. Nakashima wirkt kraftlos, findet keinen späten Antritt. Damit zieht Waldburg mit 2:0 ins Halbfinale ein – ein starkes Zeichen aus Eulenthal!


    Bradley Kinton (Albernia) – Callan Fraser (Glenverness)

    ➡️ 10,129 s : 9,853 s

    Fraser schlägt zurück! Nach seiner Auftaktniederlage zeigt der Mann aus Glenverness Nervenstärke und fährt mit 9,853 s ein klares Statement. Kinton kann nicht folgen. Auch hier steht’s 1:1 – Entscheidungslauf nötig!


    Liang Chen (Tchino) – Daisuke Arakawa (Fuso)

    ➡️ 9,935 s : 10,472 s

    Chen antwortet – und wie! Mit einem kraftvollen Schlusssprint dreht er das Duell gegen Arakawa und gleicht zum 1:1 aus. Der Tchinese erzwingt den dritten Lauf – beide lieferten sich bisher eines der technisch besten Duelle des Wettbewerbs.


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    Viertelfinale, Lauf 3 (Entscheidungsläufe)

    Matías Corral (San Cristóbal) – Ruben Meulenkamp (Hollunderlande)

    ➡️ 9,734 s : 10,027 s

    Der Lokalheld bleibt eiskalt! Corral zeigt keine Nerven und fährt einen blitzsauberen Sprint. Mit 9,734 Sekunden untermauert er seine Favoritenrolle und zieht unter tosendem Jubel ins Halbfinale ein. Meulenkamp kämpfte tapfer, doch der Heimvorteil war diesmal zu mächtig – 2:1 für Corral.


    Bradley Kinton (Albernia) – Callan Fraser (Glenverness)

    ➡️ 10,218 s : 9,663 s

    Fraser zündet die Rakete! Nach einem verhaltenen Start entscheidet er den Lauf auf der Zielgeraden mit einem kraftvollen Antritt – 9,663 Sekunden, die schnellste Zeit der Runde. Der Mann aus Glenverness steht verdient im Halbfinale, während Kinton nach starker Leistung ausscheidet. 2:1 für Fraser.


    Liang Chen (Tchino) – Daisuke Arakawa (Fuso)

    ➡️ 9,846 s : 10,512 s

    Chen fährt taktisch klug, bleibt immer vorne und kontrolliert das Tempo. Arakawa findet diesmal keinen Rhythmus, wirkt ausgepumpt – und Chen nutzt das gnadenlos aus. Der Tchinese zieht mit 9,846 Sekunden souverän ins Halbfinale ein. 2:1 für Chen.


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    Halbfinalisten stehen fest

    • Matías Corral (San Cristóbal)

    • Lorin Waldburg (Eulenthal)

    • Callan Fraser (Glenverness)

    • Liang Chen (Tchino)

  • 🚴‍♂️ Bahnrad-Einzelsprint – Halbfinale, Lauf 1


    Matías Corral (San Cristóbal) – Callan Fraser (Glenverness)

    ➡️ 9,672 s : 10,138 s

    Der Lokalmatador dominiert auch das Halbfinale! Corral startet explosiv, geht früh in Führung und lässt Fraser keine Chance, den Windschatten zu nutzen. Mit 9,672 Sekunden bleibt er nur knapp über seiner bisherigen Bestzeit – 1:0 für den Favoriten aus San Cristóbal.


    Lorin Waldburg (Eulenthal) – Liang Chen (Tchino)

    ➡️ 9,947 s : 9,589 s

    Ein spektakulärer Lauf – und was für ein Statement von Liang Chen! Der Tchinese erwischt den perfekten Moment für seinen Sprint und schießt mit 9,589 Sekunden ins Ziel – die schnellste Zeit des Abends. Waldburg hält wacker dagegen, doch Chen zieht beeindruckend mit 1:0 in Führung.


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    Matías Corral (San Cristóbal) – Callan Fraser (Glenverness)

    ➡️ 10,412 s : 10,025 s

    Fraser meldet sich zurück – und wie! Nach dem verlorenen ersten Lauf zeigt der Schotte seinen bisher besten Sprint des Turniers. Mit 10,025 Sekunden bleibt er deutlich vor dem Publikumsliebling Corral, der zu spät reagiert und keine Aufholchance mehr hat.

    Damit steht’s 1:1 – das Halbfinale geht in den Entscheidungslauf!


    Lorin Waldburg (Eulenthal) – Liang Chen (Tchino)

    ➡️ 9,863 s : 9,734 s

    Ein Weltklasse-Duell! Waldburg drückt von Beginn an, doch Chen zeigt erneut, warum er als präzisester Sprinter des Feldes gilt. Auf der letzten Geraden zieht der Tchinese minimal davon und sichert sich mit 9,734 Sekunden den zweiten Sieg.

    Damit zieht Liang Chen mit 2:0 ins Finale ein – die Präzision schlägt die Kraft.


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    Matías Corral (San Cristóbal) – Callan Fraser (Glenverness)

    ➡️ 9,748 s : 9,986 s

    Das Publikum steht Kopf! Der Lokalheld Matías Corral zieht mit einem bärenstarken Antritt ins Finale ein.

    Schon auf der ersten Geraden holt er sich den entscheidenden Vorsprung und lässt Fraser keine Chance, das Tempo zu kontern. Mit 9,748 Sekunden bleibt er nur knapp über seiner persönlichen Bestmarke und fährt unter tosendem Jubel über die Ziellinie.

    Fraser zeigt noch einmal Herz und kämpft sich bis zur Linie, aber Corral ist an diesem Abend einfach nicht zu schlagen.

    Ergebnisse Halbfinale (Endstand)

    DuellErgebnisSieger
    Matías Corral – Callan Fraser2:1Matías Corral (San Cristóbal)
    Lorin Waldburg – Liang Chen0:2Liang Chen (Tchino)

    🏁 Finale

    • Matías Corral (San Cristóbal)

    • Liang Chen (Tchino)

    🥉 Kleines Finale (Bronze)

    • Lorin Waldburg (Eulenthal)

    • Callan Fraser (Glenverness)

  • 🏁 Finalsession – Bahnrad Einzelsprint

    Ort: Yoteco Vélodromo, San Cristóbal

    Datum: 25. Oktober – Abendveranstaltung (Finaltag)

    Ablauf:

    1. Bronze-Duell – Lauf 1 & Lauf 2

      Lorin Waldburg (Eulenthal) vs. Callan Fraser (Glenverness)

      → Falls nach 2 Läufen 1:1 steht → 3. Lauf später

    2. Gold-Finale – Lauf 1

      Matías Corral (San Cristóbal) vs. Liang Chen (Tchino)

    3. Evtl. Bronze-Lauf 3

      (falls erforderlich)

    4. Gold-Finale – restliche Läufe

      (bis zur Entscheidung, Best of 3)

  • 🥉 Bahnrad-Einzelsprint – Kleines Finale, Lauf 1

    Ort: Yoteco Vélodromo, San Cristóbal

    Zuschauer: rund 9.800 – gespannte Atmosphäre vor den Medaillenentscheidungen



    Lorin Waldburg (Eulenthal) – Callan Fraser (Glenverness)

    ➡️ 9,541 s : 9,872 s

    Ein furioser Auftakt im Kampf um Bronze! Lorin Waldburg zeigt seine ganze Erfahrung: kraftvoll aus der Anfahrt, präzise durch die Kurven und mit einem blitzsauberen Zielspurt. Mit 9,541 Sekunden fährt er die bisher schnellste Zeit des gesamten Finalabends.

    Fraser aus Glenverness kämpft tapfer, kann aber im letzten Drittel nicht mehr mithalten. Der Eulenthaler geht damit verdient mit 1:0 in Führung.


    Lorin Waldburg (Eulenthal) – Callan Fraser (Glenverness)

    ➡️ 10,046 s : 9,694 s

    Fraser schlägt zurück! Nach seiner Niederlage im ersten Lauf legt der Schotte eine absolute Glanzleistung hin. Er erwischt Waldburg auf dem falschen Fuß, zieht auf der Gegengeraden vorbei und bringt mit 9,694 Sekunden die Halle zum Staunen.

    Waldburg kommt nicht mehr heran – das Bronze-Duell ist nun wieder völlig offen.



    Zwischenstand (nach 2 Läufen):

    Lorin Waldburg (Eulenthal)Callan Fraser (Glenverness)1:1

  • 🥇 Bahnrad-Einzelsprint – Gold-Finale, Lauf 1

    Ort: Yoteco Vélodromo, San Cristóbal

    Zuschauer: Ausverkauft (über 10.000), stehende Ovationen bei jedem Start


    Matías Corral (San Cristóbal) – Liang Chen (Tchino)

    ➡️ 10,158 s : 9,927 s

    Der erste Lauf des großen Finales gehört Liang Chen! Der Tchinese erwischt einen nahezu perfekten Start, hält die Ideallinie und verteidigt mit enormer Präzision seine Führung bis zur Ziellinie.


    Corral wird von der Begeisterung der heimischen Fans getragen, kann aber im letzten Viertel das Tempo nicht mehr mitgehen. Chen gewinnt souverän mit 9,927 Sekunden und geht in der Serie 1:0 in Führung.

  • 🥉 Bahnrad-Einzelsprint – Kleines Finale, Lauf 3 (Entscheidung)

    Ort: Yoteco Vélodromo, San Cristóbal

    Zuschauer: 10.000, Gänsehautstimmung


    Lorin Waldburg (Eulenthal) – Callan Fraser (Glenverness)

    ➡️ 9,782 s : 10,311 s

    Was für ein Schlusspunkt im Kampf um Bronze!


    Lorin Waldburg zeigt im entscheidenden Lauf all seine Routine: ein explosiver Start, perfekte Linienführung und ein makelloser Schlusssprint bringen ihm mit 9,782 Sekunden den Sieg und damit die Bronzemedaille.


    Fraser gibt noch einmal alles, doch gegen Waldburgs konstante Sprintstärke ist diesmal kein Kraut gewachsen.

    🥉 Endstand – Kleines Finale

    FahrerNationErgebnis
    🥉 Lorin WaldburgEulenthal2 : 1
    4. Platz: Callan FraserGlenverness
  • 🥇 Bahnrad-Einzelsprint – Gold-Finale, Lauf 2

    Ort: Yoteco Vélodromo, San Cristóbal

    Zuschauer: über 10.000, ekstatische Stimmung im Rund


    Matías Corral (San Cristóbal) – Liang Chen (Tchino)

    ➡️ 9,603 s : 10,025 s

    Der Yoteco Vélodromo explodiert vor Jubel!


    Matías Corral meldet sich eindrucksvoll zurück und gleicht die Serie aus. Mit einer sensationellen Zeit von 9,603 Sekunden fährt er das schnellste Rennen des gesamten Turniers – ein perfekter Mix aus Kraft, Timing und Publikumsenergie.

    Chen kann den Antritt des Lokalhelden diesmal nicht parieren und verliert über die letzten Meter an Boden.


    ---


    Matías Corral (San Cristóbal) – Liang Chen (Tchino)

    ➡️ 9,876 s : 10,472 s

    Das Publikum steht Kopf!


    Matías Corral krönt sich im heimischen Yoteco Vélodromo zum ersten Sprintsieger der Global Indoor Games. Mit einer fehlerfreien Fahrt, enormem Antritt und unerschütterlicher Nervenstärke dominiert der Lokalheld den entscheidenden Lauf.


    Liang Chen versucht im Mittelteil zu kontern, findet aber nicht den richtigen Moment, um zu attackieren. Corral zieht durch – und fährt unter tosendem Jubel mit 9,876 Sekunden über die Ziellinie.


    Der Jubel im Stadion ist ohrenbetäubend: Nationalflaggen, Trommeln, Gesänge – San Cristóbal feiert seinen Goldhelden.

    🏆 Endstand – Bahnrad Einzelsprint

    PlatzFahrerNationErgebnis
    🥇 Matías CorralSan Cristóbal2 : 1
    🥈 Liang ChenTchino
    🥉 Lorin WaldburgEulenthal2 : 1
    4. Callan FraserGlenverness
  • Teamsprint, Zwischenrunde

    Achtelfinale – Ergebnisse

    • Fuchsen (1) vs Freistein (8)41,312 s : 42,987 sFuchsen weiter
    • Dreibürgen (2) vs Eulenthal (7)41,740 s : 42,881 sDreibürgen weiter
    • Imperia (3) vs Glenverness (6)41,901 s : 42,552 sImperia weiter
    • Albernia (4) vs Lagow (5)42,214 s : 42,369 sAlbernia weiter

    Fuchsen, Dreibürgen Imperia und Albernia gewinnen die Rennen.

    Fuchsen und Dreibürgen haben die schnellsten Zeit und Fahren um Gold.

    Imperia und Albernia fahren um Bronze.

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